„Grenzen-los“ –
Weitblick eines Ösi
Artikel vom Juni 2004:
„Grenzen-los“, eine bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung über die Gemeinsamkeiten der Menschen am unteren Inn.
Schön, endlich ist jemand draufgekommen! Und noch besser. Dem widmet man gleich eine ganze Ausstellung. Dass wir Oberösterreicher mit unseren westlichen Nachbarn und Freistaat mehr gemeinsam haben als mit jenen aus der östlichen Hälfte unseres guten Vaterlandes, kann kaum geleugnet werden! Sei’s wie es ist. Diese Ausstellung schärft geradezu den Sinn für einen Plattform übergreifenden „Weit-Blick“, und der beginnt bekanntlich im Kopf. Und Kopfkino kann durchaus geografische Grenzen überschreiten – soll es ja auch.
„Schau’ nicht in die Ferne, das Gute liegt so nah“, sagt man(n).
Was hat diese Headline jetzt mit der Landesausstellung in Passau zu tun? Na, inspirieren! Ich schau mich gerade ein wenig um, nicht auf der Ausstellung, in der Frauenwelt. Und dieses Herumschauen, naja, gestaltet sich halt eben ein wenig komplizierter als ursprünglich angenommen. In diesem Kontext motiviert mich der Titel dieser Veranstaltung schon recht. Was wäre also nahe liegender als einmal über die Grenzen zu guggen? Vielleicht eine Bayerin? Oder anders. Ich übe mich jetzt mal in der Nachbarschaftspflege. Die spontanen Ideen sind immer noch die besten, meine ich. Ich hab' da nämlich schon jemanden kennen gelernt ...! ;) Das Projekt „Nachbarschafts-Liebe“ könnte also sofort realisiert werden. **Freude**
So sind mir keine Mühen zu groß, mit einem gehörigen Vorrat an „Linzer-Torte“ im Gepäck, meinen Pioniergeist freien Lauf zu lassen, und der „Deutsch-Österreichische-Freundschaft“ mit Ehrgeiz und tiefster Überzeugung nachzueifern! Ganz getreu dem Motto: „Wenn der Wille da ist, wird der Gasfuß schwer ...“ Schön, dass auf deutschen Autobahnen schneller als 130 km/h gefahren wird ...!
... euer Wahl-Münchner Hubert L.
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Artikel vom Juni 2004:
„Grenzen-los“, eine bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung über die Gemeinsamkeiten der Menschen am unteren Inn.
Schön, endlich ist jemand draufgekommen! Und noch besser. Dem widmet man gleich eine ganze Ausstellung. Dass wir Oberösterreicher mit unseren westlichen Nachbarn und Freistaat mehr gemeinsam haben als mit jenen aus der östlichen Hälfte unseres guten Vaterlandes, kann kaum geleugnet werden! Sei’s wie es ist. Diese Ausstellung schärft geradezu den Sinn für einen Plattform übergreifenden „Weit-Blick“, und der beginnt bekanntlich im Kopf. Und Kopfkino kann durchaus geografische Grenzen überschreiten – soll es ja auch.
„Schau’ nicht in die Ferne, das Gute liegt so nah“, sagt man(n).
Was hat diese Headline jetzt mit der Landesausstellung in Passau zu tun? Na, inspirieren! Ich schau mich gerade ein wenig um, nicht auf der Ausstellung, in der Frauenwelt. Und dieses Herumschauen, naja, gestaltet sich halt eben ein wenig komplizierter als ursprünglich angenommen. In diesem Kontext motiviert mich der Titel dieser Veranstaltung schon recht. Was wäre also nahe liegender als einmal über die Grenzen zu guggen? Vielleicht eine Bayerin? Oder anders. Ich übe mich jetzt mal in der Nachbarschaftspflege. Die spontanen Ideen sind immer noch die besten, meine ich. Ich hab' da nämlich schon jemanden kennen gelernt ...! ;) Das Projekt „Nachbarschafts-Liebe“ könnte also sofort realisiert werden. **Freude**
So sind mir keine Mühen zu groß, mit einem gehörigen Vorrat an „Linzer-Torte“ im Gepäck, meinen Pioniergeist freien Lauf zu lassen, und der „Deutsch-Österreichische-Freundschaft“ mit Ehrgeiz und tiefster Überzeugung nachzueifern! Ganz getreu dem Motto: „Wenn der Wille da ist, wird der Gasfuß schwer ...“ Schön, dass auf deutschen Autobahnen schneller als 130 km/h gefahren wird ...!
... euer Wahl-Münchner Hubert L.
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Hubert2169 - 28. Nov, 16:40